Hier finden Sie einige Lesermeinungen:

Ein Bild (von Uwe Suermann) sagt mehr als tausend Worte:

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Liebe Redaktion,

Ich möchte mich ganz herzlich für die tolle Geburtstagsüberraschung bedanken über die ich mich sehr gefreut habe. Weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Schachzeitschrift, die ich sehr schätze und gerne lese. Nochmal vielen Dank & mit den besten Grüßen Ihr Abonnent

Ratko Boskovic

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Sehr geehrter Herr Schönherr,

die Schachzeitung ist absolut gelungen und entwickelt sich immer besser.
Schon nach dem ersten Probe - Abo - Heft ist die Entscheidung leicht gefallen.

Die Schachzeitung ist optisch und papierqualitativ super aufbereitet. Auch die einzelnen Artikel und Themenreihen sind sehr interessant und abwechslungsreich gestaltet, die Aufgaben klasse.

Weiter so und Sie brauchen keine Angst vor der Konkurrenz zu haben.

Viele Grüsse
Hanno Schirm


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Sehr geehrter Herr Schönherr,

ich möchte mich bei Ihnen recht herzlich für die gelungene Überraschung in Form der Fritz&Kishon-DVD an meinem gestrigen Geburtstag bedanken.

Es ist heute nicht mehr alltäglich als König Kunde behandelt zu werden, bei Ihnen und Ihrem Team hatte man dieses Gefühl von Anfang an! Ich habe schon viele Schachzeitungen getestet und bin sehr froh bei der Schach-Zeitung Abonnent zu sein. Sie heben sich wohltuend von der grauen Masse der anderen Publikationen ab und das nicht nur was den Inhalt betrifft!

Vielleicht können Sie meine hohe Zufriedenheit mit der Schach-Zeitung als kleine Leserzuschrift in einer der nächsten Ausgaben abdrucken.

In der Hoffnung auf eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit verbleibe ich mit freundlichen Schachgrüßen

aus dem Dahmeland

Andreas Peters

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Ich habe eben das neue Heft aufgeschlagen. Ich bin begeistert! Das neue Layout der Bretter in "Zug um Zug" ist sehr gut zu erkennen. Und zwar beide Varianten, sowohl die farbige als auch die mit der dunkleren Randleiste. Zu mehr kam ich noch nicht.
Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Mit freundlichem Gruß
S.Link 
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Herzlichen Glückwunsch zum einjährigen Bestehen der Schach-Zeitung. Schön auch zu sehen, wie sich die Zeitung immer weiter entwickelt. Die Qualität, nicht nur des Papiers, sondern auch die der Diagramme und der Artikel überzeugen mich, genau wie der Inhalt der begelegten CD. Bevor Ihnen schwindelig wird vor lauter Lobhudelei, machen Sie und Ihr Team einfach so weiter, da kann nichts schief gehen. Ich jedenfalls bleibe Ihnen für ein weiteres Jahr als Abonnement erhalten. Beste Grüße

Klaus D.

PS. Vielleicht verrate ich auch mal meinen Geburtstag, schließlich kann man nie genug Geschenke bekommen. :-)

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Ich war überrascht und sehr erfreut, als ich von Ihnen die Nachricht erhielt dass ich bei Ihrer Preisfrage einen"Fritz" 12 gewonnen habe. Dies kommt mir gelegen, da ich als Trainer bei meinen Nachbar-Schachverein bin und da insbesondere die sich im Wiederaufbau befindende Jugendgruppe betreue. In Ihrer Schach-Zeitung, die mir besonders gefällt, finde ich viele Anregungen für meine Tätigkeit, und ich werde sie deshalb auch weiterhin mit Interesse lesen und auch weiterempfehlen.

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Über Ihre guten Wünsche zu meinem Geburtstag und das beiliegende Präsent habe ich mich sehr gefreut und möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken. Ich finde es toll, wie sehr Sie sich um die Abonnenten Ihrer Zeitung kümmern, z.B. auch mit dem dem Novemberheft beigelegten ChessBase Magazin. Die Schach-Zeitung ist in meinen Augen von Monat zu Monat besser geworden und ich genieße es immer noch, einer Partie "Zug um Zug" auch ohne Schachbrett folgen zu können. Für die bevorstehende Advents-und Weihnachtszeit wie auch für 2010 wünsche ich Ihnen und dem gesamten Team alles Gute und weiterhin viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Heiko H.

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Zu erst einmal ein dickes Kompliment zu Ihrer Zeitschrift. Ich finde die Aufmachung und den Inhalt sehr gelungen. Wenn man die Kritiken bzw.  Diskussionen um die Zeitungen liest, bewahrheitet sich mal wieder die Erfahrung, dass man es nie allen recht machen kann und das manche das Haar in der Suppe suchen, um zu meckern. Nicht entmutigen lassen! Ich empfehle ihre Zeitschrift auf jedem Fall weiter.

Volker H.

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Vielen Dank für die tolle Überraschung!!! Meine Söhne und ich haben uns sehr darüber gefreut. Besonders weil diese Fritz 11 Version mit den Unterschriften der Supergroßmeistern aus Dortmund versehen ist. Eine wahre Rarität für kleine und große Schachfans! Die DVD hat schon ihren Ehrenplatz im Zimmer meiner Söhne eingenommen! Mit jeder Ausgabe schaffen Sie es immer wieder einen zu überraschen!!

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg. Für mich ist Ihre Schach-Zeitung bereits die Nr.1 unter den Schachzeitschriften. Einen gesunden und erfolgreichen Jahresabschluß für Sie und Ihre Familie wünscht Ihnen

Achim D.

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Vielen Dank für das schöne Buch als Preis vom Gewinnspiel. Da ich schon immer von Endspielen begeistert war, ist es genau richtig.

Steffen G.

Die Papierqualität ist hervorragend (auch vom Geruch her, was ich bei Druckerzeugnissen sehr sehr wichtig finde!) und die Textschrift ist groß und übersichtlich.
Ilja S.

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Guten Tag,

ich finde die Schach-Zeitung sehr gelungen, endlich mal eine Zeitschrift, die ich auch wirklich lese und nicht nur aus Gewohnheit kaufe, durchblättere und zwei oder drei Artikel überfliege, bevor sie auf den großen Stapel gelangt, weil schon die nächste Ausgabe erscheint... Weiter so!

Berthold M.

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Hallo Schach Zeitung,

herzlichen Dank für die schnelle Übersendung des Probeheftes.
Ich bin restlos begeistert und werde sicher noch weitere Ausgaben der Schachzeitung kaufen.
Besonders gut gefallen mir die vielen Diagramme. So lassen sich Partien auch ohne Brett oder Computer nachspielen.
Sehr gut auch die Option, die Lösungen der Preisrätsel - Kombinationen auch per ePost einsenden zu können. Das spart Papier, Zeit und Briefmarken.

Nein, Alexei Shirov hätte ich auch nicht erkannt. Wohl aber Magnus Carlsen, weil ich als Zuschauer dabei war als er in Dortmund fast gewonnen hätte.

Rolf S.

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Nach Erhalt der Schach Zeitung August 09 sage ich danke ! Besonders freute mich der Beitrag "Gag Bauer" - Ein Königsangriff in Echtzeit. Er zeigt mir, das Schach auch mit einem Schuß Humor gesehen werden sollte. Sie werden mit mir ein weiteren treuen Leser behalten !

Bernd S.

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Hier eine Reaktion auf unsere Ausgabe Juni 2009:

Ihr Schachmagazin entwickelt sich langsam, aber stetig zur besten Schachzeitschrift Deutschlands.                                                                                                                                          Frank M.

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Hier eine Reaktion auf unsere Ausgabe Mai 2009:

Ich möchte Ihnen mein Kompliment zur neuen Ausgabe übermitteln! Wenn es die Siebenmeilenstiefel nicht schon gäbe, wären Sie ein Kandidat für deren Erfindung!        Uwe B.

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Hier Reaktionen auf unsere Ausgabe April 2009:

Die Ausgaben (März und April 2009) haben mir sehr gut gefallen. Ich habe viele Schachzeitungen ausprobiert. Aber es kommt keine an die Ihrigen heran.                    Peter H.

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Bislang sehr zufrieden mit Ihrem Produkt! Kompetent, ausgewogen und nicht so überfrachtet. Besonders die Eröffnungsfallen in der letzten Ausgabe haben mich gefesselt. Bernhard K.

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Dietmar K.

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Als frischgebackener Bezieher Ihrer wunderschönen Schachzeitung muss ich Ihnen ein dickes Lob aussprechen. Ihre Zeitung strahlt Farbe und vor allen Dingen Ideen- reichtum aus. Die Konkurrenz wird sich wohl warm anziehen müssen. So habe ich mir eine Schachzeitung immer vorgestellt. Weg von dem nüchternen und trockenen schwarz und weiß und hin zu Glanzpapier, Farbe und Lebensfreude. Würde mich freuen, wenn Sie sich ab und zu auch mit dem Computerachach (z.B. Online-Game) befassen könnten. Wie wäre es mit einer speziellen Rubrik? Auch Internationale Spitzenturniere sollten vielleicht ausführlicher behandelt werden (Interviews mit Spielern). Weiter so!

Günther Sch.

Hier Reaktionen auf unsere Ausgabe August 2009:
Hier Reaktionen auf unsere Ausgabe März 2009:

Durch die Geschäftsstelle des DSB erhielt ich die Ausgabe 3 der Schachzeitung. Sie hat mir gut gefallen und das Konzept, einige Partien auch ohne Brett nachspielen zu können, führte dazu, dass die Schachzeitung den angefangenen Krimi auf meinem Nachttisch verdrängte.
Uwe Bönsch, Bundestrainer des DSB

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Dank Frank M. kam ich zu Ihrer wunderbaren Zeitschrift.
Was ich sehr positiv finde:
-Kurzportraits
-Die Eröffnungsfalle
-Taktikaufgaben
-viele große Diagramme
-Rückspiegel
- und was macht eigentlich?
Wenn noch Platz ist, könnte man noch Eröffnungen (Gambit)vorstellen und in ferner Zukunft mal eine CD mit Partien und Analysen beifügen. Ich hoffe, dass Ihnen eine weitere Verbreitung dieser Zeitschrift gelingt und bedanke mich für die sehr schnelle Zusendung der Probehefte, die ich sinnvoll verteilt habe.
Johns S. (50 J.)
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Uwe B.

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Der Artikel "Welcome to the Twilight Zone" hat mir am besten gefallen. Nicht so toll sind die Kommentare zu Wijk. Wenn ich mir Seite 25 ansehe, so ist der Erkenntnisgewinn des Kommentars fast gleich null und es gibt viel zu viele Diagramme. Ja, die Diagramme lockern auf und können das Lesen erleichtern. Bestes Beispiel S. 29 mittlere Spalte. Aber die vielen Diagramme auf S. 25 sind einfach nur nervend und stören den Lesefluß, vor lauter Diagrammen komme ich nicht vorwärts.
Der Taktikteil sieht auf den ersten Blick gut aus, was ich wirklich toll finde, sind die Infos aus den Landesverbänden und ein übersichtlich (!!) gehaltener Terminkalender.
Michael S.

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Hier Reaktionen auf unsere Ausgabe Februar 2009:

Hallo!

Ich habe vor einiger Zeit das angeforderte Probeheft bekommen und wollte nun ein Feedback geben.
Die Titelseite, die ja nun mal ziemlich wichtig ist, gefiel mir nicht so, dass der der Pearl Springs-Druck doch sehr viele grobe Pixel enthielt, die den ersten Eindruck etwas verderben.
Im Heft ist mir aufgefallen, dass bei den Fotos der Spieler manchmal sehr scharf geschnitten wurde (z.B. Seite 32, Svidler).
Bei aller Kritik möchte das Konzept ihrer Zeitschrift loben: die (großen) Diagramme, sie haben ja die etwas klein geratenen Dias schon selbst angemerkt, sollen ja das Lesen unterwegs ohne Brett erleichtern und das tun sie! Allerdings finde ich ein Diagramm bereits nach vier Zügen etwas früh, aber das ist wohl Erfahrungs-oder Geschmackssache.... ;-) Die Internetrubrik (S.47) finde ich persönlich sehr wichtig und ich hoffe, sie wird noch ausgebaut. Die Fernschachrubrik finde ich dagegen sehr unwichtig, da heute ja nur noch Serverschach gespielt wird und die klassischen Fernschachverbände eine sehr untergeordnete Rolle spielen. Die Gründe dafür sind ja bekannt, der (erlaubte!) Einsatz von Engines lässt den echten Schachspieler zum Nahschachfan werden...
Die Zeitgeschichte-Rubrik gehört für mich auf jeden Fall zu einer Schachzeitschrift und sie ist meiner Meinung nach auch optisch sehr gelungen.
Zwei grundsätzliche Sachen: Es fehlt ein Inhaltsverzeichnis und nicht alle Beiträge sind namentlich gekennzeichnet, was ich auch für sehr wichtig halte.
Die Berichte aus den Landesverbänden sind sicher auch wichtig, wobei ich als NRW-Spielerin mit Sicherheit sagen kann, dass die Homepage des NRW-Verbandes garantiert nicht alle Ereignisse erfasst...
Ich würde mich als NRW-Berichterstatterin anbieten, obwohl ich schon annehme, dass das sicher ein paar Leute schon getan haben.... Dem Turnierkalender fehlen auch noch die NRW-Open und da würde ich auch gern etwas beisteuern. Bei dem Kalender würde ich einige Monate Turniere im voraus anbieten, denn einige Spieler müssen ja Urlaub nehmen und diesen rechtzeitig planen.
Ich hoffe, ich war jetzt nicht zu streng und bin sehr auf das zweite Probeheft gespannt.
Ihre Homepage gefällt mir übrigens sehr gut, sie ist aktuell und das sie die anderen Zeitschriften, also die Konkurrenz, verlinken, hat mich schwer beeindruckt!
Tanja K.

So stellen wir uns eine konstruktive Kritik vor! Wir haben daraufhin und auf den Wunsch weiterer Leser ein Inhaltsverzeichnis eingefügt. Aber die Kritik zum Thema Fernschach sehen wir anders aufgrund vieler anderer Zuschriften. Und was wir aber  sehr gut finden, wenn Leser ihre Mitarbeit anbieten!

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Weitere Meinungen:

Hallo,
da ich ein ehrlicher Mensch bin, hier meine Meinung:
Gewöhnungsbedürftig!!! Ich kaufe mir eine Schachzeitung, damit ich etwas zu lesen habe (Interviews, Hintergrundberichte, menschliche Analysen) und nicht um mir Diagramme anzusehen, die ich auf meinen Rechner sehe,das finde ich nämlich nicht gut....deshalb kaufe ich mir eine Zeitung!!! Mal die nächste Ausgabe abwarten....
Ich suche eine Zeitschrift, mit guten Analysen (die auch ein normal Sterblicher nachvollziehen kann), guten Berichten, mit Computerschach, Fernschach...halt alles, was mit Schach zu tun hat!!!
Stefan M.

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Hallo,
ich spiele leidenschaftlich gerne Schach und Ihre Zeitung macht mir sehr viel Freude!
Bernhard D.

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Die zweite Ausgabe Februar 2009 ist deutlichst besser als die Januar Ausgabe. Weiter so! Die Idee mit den Spielervorstellungen find ich sehr gut. Mir fehlen noch die wichtigsten Turniertabellen mit einem Kurzbericht darüber. Interessant wäre auch jedesmal eine aktuelle Liveratingliste der besten Spieler abzudrucken. Toll fände ich es auch, wenn Eröffnungsstatistiken von den wichtigsten Turnieren zu drucken, damit schnell gesehen wird, welche Eröffnung "in" ist.

Achim D.

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Hallo,
- ich empfehle Sie weiter,
- die Idee mit grau hinterlegten Texten ist sehr gut
- bitte weiter springen, getreu dem Motto: "Ja, wir können es" (Sie wollen ja keine "Chess-Newspaper" herausgeben)
Adam L.

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Ich habe eine Frage zur nächsten Ausgabe der Schachzeitung (März):
Finde ich in der nächsten Ausgabe auch Partien von der Schach-Bundesliga? Und noch eine Anregung: In ihrer Februar-Ausgabe sind teilweise recht viele Diagramme abgebildet. Da ich diese Partien mit Fritz in der Daueranalyse nachspiele, sind soviele Diagramme nicht nötig. Vielmehr bin ich der Meinung, dass man nur Diagramme abbilden soll, wenn neben dem Textzug eine Nebenvariante besteht (Bsp.: Seite 5 Februar-Ausgabe: nach 12. O-O geht der Textzug mit 12. ... e5 weiter, die Nebenvariante mit 12. ... Lg7. Es ist aber ein Diagramm nach 12. O-O e5 abgebildet. Wenn ich die Partien per Schachbrett nachspiele, finde ich, ist dies ein bisschen iritierend, man sollte das Diagramm nach 12. O-O abbilden. Da ich ein Eröffnungsfreak bin, gehört hier meiner Meinung nach auch eine Eröffnungsecke rein.

Aber die Idee von Pearl Spring jede Partie abzubilden ist Klasse. Ich gehe dann so weit, dass wenn die Partie fertig gespielt ist, und z.B. 1-0 steht, diese Partie im Fritz einzugeben und auf Extras Stellungsanalyse zu gehen und mir die Partie bis zum Matt ausanalysieren zu lassen, weil ich so fürs Endspiel lerne.
Joachim W.

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Ich möchte mich noch einmal herzlich bedanken für die Übersendung des Probeheftes. Es ist alles sehr informativ.
Wolfgang S.
Die März-Ausgabe gefällt mir ausgesprochen gut. Die Schachzeitung ist aus meiner Sicht schon jetzt eine beachtliche Größe unter den deutschen Zeitschriften. Ich habe keinen Zweifel, dass Sie mit Ihrem Elan und Ihren Ideen eine richtige Erfolgsgeschichte gestartet haben.
Ihre Idee mit der Kundenkarte ist ebenfalls gut.